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Es Gibt viel zu Erzählen

Hier im Blog gibt es ausgewählte Artikel rund um Smart Metering. Was genau ist ein intelligentes Messsystem? Was versteht man unter Tarifanwendungsfällen? Und was ist bei dynamischen Tarifen zu beachten? In unserem Blog brechen wir komplexe Themen auf das Wesentliche herunter und zeigen unseren Lesern, wie die Energiewelt der Zukunft aussehen wird.

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Die inexogy Zweirichtungszähler sind eines unserer meistverkauften Produkte. Wie erklären Ihnen alles, was Sie als Energieerzeuger über Zweirichtungszähler wissen müssen und wie Sie mit einem intelligenten Zweirichtungszähler und dem inexogy Portal Ihre Produktion und Ihren Eigenverbrauch optimieren können.
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Der Markt für Submetering ist bislang alles andere als verbraucherfreundlich. Der Grund ist, dass wenige Anbieter wie Ista, Techem oder Brunata große Teile des Submetering-Marktes bestimmen und dabei zumeist Dreiecksbeziehungen eingehen: Der Vertragsabschluss erfolgt mit dem Vermieter der Immobilie, der sämtliche Kosten, sogar die Verwaltungskosten, für das Ablesen und den Betrieb der Zähler auf seine Mieter umlegen kann. Bislang fehlen, das kritisiert auch das Bundeskartellamt, Anreize, um aus diesen Strukturen auszubrechen.
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Der Jahresbeginn steht aus Sicht der Energiebranche traditionell im Zeichen der E-world – der Branchenmesse in Essen. Discovergy wird auch dieses Jahr vor Ort sein, um potenziell künftige Kunden zu treffen und bestehende Kontakte zu pflegen.
Mieterstrom
Das Wort Blockchain begegnet einem derzeit – dank der polarisierenden Kryptowährung Bitcoin – in zahlreichen Magazinen oder Nachrichtensendungen. Die Blockchain ist eine Art digitales Archiv, in der– wie in einem Buch – verschiedene Transaktionen hintereinander aufgeschrieben werden. Außerdem können Transaktionen in einer Blockchain automatisch validiert werden. Dadurch entfallen in vielen Fällen administrative Kosten. So ermöglicht die Kryptowährung Bitcoin ein Transaktionssystem ohne eine Bank als zentrale Verwaltungseinheit.
Energiesparen . Mieterstrom
Der private Investor Thomas Henne hat aus einem maroden Erbstück eine Vorzeigeimmobilie gemacht. Dank moderner Haustechnik mit einem hohen Anteil regenerativer Energie ist es dem Vermieter möglich, eine Flatrate-Miete einzuführen.
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Sowohl herkömmliche elektromechanische Ferraris-Zähler als auch moderne elektronische Zähler benötigen ein wenig elektrischen Strom. Herzstück eines Ferraris-Zählers ist der Induktionsmotor. Fließt Strom durch dessen Spulen, baut sich ein magnetisches Drehfeld auf und lässt eine Aluminiumscheibe rotieren. Die wiederum setzt ein mechanisches Zählwerk in Gang. Dieser Vorgang benötigt einen kleinen Teil der Energie, rund 80 Wh pro Tag, das sind im Jahr etwa 29 kWh.